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Paysafe-Studie: 44 % haben Zahlungsprobleme im Urlaub

Paysafe hat 4.500 Reisende in sieben Ländern befragt: 44 % hatten unterwegs Zahlungsprobleme, 70 % planen diesen Sommer mehrere Zahlungsmittel ein.

Anbieter 2 Min.
Skrill-Logo mit Ringdiagramm bei 44 % und einem Koffer

Bezahlen im Ausland geht immer noch oft schief. In einer neuen Studie von Paysafe berichten 44 % der Reisenden von Zahlungsproblemen unterwegs. 70 % wollen diesen Sommer mehr als ein Zahlungsmittel dabeihaben.

Was hat Paysafe veröffentlicht?

Paysafe hat am 30. Juni 2026 den „Experience Economy Report 2026: Summer Travel“ veröffentlicht. Sapio Research hat im Mai 2026 insgesamt 4.500 Verbraucher in den USA, Großbritannien, Kanada, Deutschland, Italien, Portugal und Spanien befragt. Quelle: Pressemitteilung von Paysafe.

Zur Einordnung: Paysafe gehören Skrill und Neteller. In der Mitteilung kommt Skrill nur in der Firmenbeschreibung vor („digitale Wallets wie Skrill“). Zahlen zu einzelnen Zahlungsmitteln nennt sie nicht.

Wie viele Reisende haben Zahlungsprobleme?

Balkendiagramm: 80 % wollen digital reibungslos zahlen, 70 % planen mehrere Zahlungsmittel, 45 % brachen einen Kauf ab, 44 % hatten Zahlungsprobleme

91 % planen oder erwägen diesen Sommer eine Urlaubsreise, 37 % haben wichtige Teile davon noch nicht gebucht. 50 % wollen mehr für Erlebnisse ausgeben, 19 % mehr fürs Shoppen. Gleichzeitig haben 45 % schon einmal einen Kauf wegen Zahlungsschwierigkeiten abgebrochen, und 80 % sagen, dass ein reibungsloses digitales Bezahlen auf Reisen wichtig ist.

Was heißt das für dein Wallet?

Die 70 %, die mehrere Zahlungsmittel einplanen, machen das, was viele erst nach einer Panne lernen: Die Karte wird gesperrt, das Terminal lehnt ab, der Laden nimmt sie nicht. Dann hilft eine zweite Zahlungsmöglichkeit.

Reist du mit Skrill, prüfe vor der Abreise:

  • Dein Konto ist verifiziert, damit Limits im Ausland keine Zahlung stoppen.
  • Die Zwei-Faktor-Anmeldung ist eingeschaltet, und du bekommst den Code auch im Ausland.
  • Du weißt, in welcher Währung dein Guthaben liegt. Umrechnungsgebühren stehen in deinem Konto.
  • Eine zweite Möglichkeit, etwa eine Karte, liegt bereit, falls etwas nicht klappt.

Welche Zahlungsmittel am häufigsten scheitern und warum, sagt die Studie nicht. Sie zeigt die Größe des Problems, nicht die Ursache. Die aktuellen Bedingungen für Skrill über eWO stehen auf unserer Skrill-⁠Seite.

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